Poliertag

Da ein Betriebsausflug das ideale Event ist, um bei der Belegschaft für gute Stimmung zu sorgen, unternimmt die Geschäftsleitung der Heckmann Unternehmensfamilie mit den Bauführern, Technikern und Polieren alle zwei Jahre einen eintägigen Betriebsausflug, den sogenannten Poliertag. Der fand in diesem Jahr am 13.05.2017 statt. Da das Unternehmen auch ständig wächst, dient er auch zum gegenseitigen Kennenlernen aller verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bauprojekte und der einzelnen Firmen innerhalb der Unternehmensfamilie. In diesem Jahr hat die Heckmann Bau GmbH & Co. KG aus Brilon die Gestaltung des Tages übernommen. Der Tag war gliedert in einen fachlichen und einem geselligen Bereich.
Gegen 7.00 Uhr begann die Reise mit dem Busunternehmen „LippeBus“ in Richtung Rüthen zur ersten Werksbesichtigung, wo wir auch unsere Kollegen aus Brilon begrüßen durften. In Rüthen besuchten wir die Firma „MeisterWerke“ Schulte GmbH. Dort gab es ein kleines Frühstück und Herr Schulte Senior führte uns anschließend über das Werksgelände des Unternehmens.
Unser zweites Reiseziel war die Firma Egger Holzwerkstoffe in Brilon, bei der wir einen ausgiebigen Betriebsrundgang machten. Zwei Mitarbeiter der Firma Egger führten uns in zwei Gruppen durch das Werksgelände. Es war interessant zu erfahren, wie die Herstellung eines der wichtigsten Plattenwerkstoffe für den Möbel- und Innenausbau von statten geht und zwar die Herstellung der Spanplatte bzw. der MDF-Platte. Nachdem die Besichtigung abgeschlossen war, wurden wir von der Heckmann Bau Brilon in ihrem Verwaltungsgebäude zu einem kleinen Mittagsimbiss eingeladen.
Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, besichtigten wir noch die FIS Weltcup Großschanze in Willingen. Auch diese Besichtigung erfolgte mit einem fachkundigen Fremdenführer.

Zum Abschluss des interessanten und abwechslungsreichen Tages kehrten wir zum gemütlichen Beisammensein in die Dorfalm in Willingen ein. Dort wurden wir bestens mit Speis und Trank versorgt. Die Heimreise traten wir dann gegen 19.30 Uhr an.

Unser Dank gilt unseren Firmenchefs und allen, an der Organisation und Durchführung des Poliertages beteiligten Personen.

 

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Ein Gespräch mit Martin Karnein

Mitten in der Baukrise entschlossen sich die Führungskräfte der Firma Heckmann, mehr Energie in die Wertschätzung von Mitarbeitern und Kunden zu investieren. Martin Karnein, geschäftsführender Gesellschafter, erzählt von einem ungewöhnlichen Weg zu Wachstum und Erfolg.

Welche Rolle spielen Werte in Ihrem Unternehmen?
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und der Kunden sind Grundlage unseres Erfolgs. Nur wenn ich die Mitarbeiter wertschätze, kann ich sie erreichen, ihre Herzen öffnen, kann ich sie führen. Ähnliches gilt für unsere Auftraggeber. Wir müssen herausfinden was dem Kunden wichtig ist. Es geht nicht nur um Beton und Stahl, das kann er an jeder Ecke kaufen. Der Kunde muss spüren, dass wir uns mit seinem Produkt intensiv auseinandersetzen und er so seine eigenen Ziele besser erreichet.

Wie sind Sie zu diesen Überzeugungen gekommen?
In der Baukrise vor etwa 15 Jahren haben viele Bauunternehmen gejammert und ihre Mitarbeiterzahl immer weiter verringert. Wir haben die Mitarbeiter gehalten, aber am Anfang mit gejammert. Irgendwann ist uns aufgefallen, dass es so nicht geht. Wir können den Markt nicht ändern. Wir müssen uns selbst ändern, und zwar konsequent.

Wie sind Sie das angegangen?
Wir haben Leitlinien für den Umgang mit Kunden und Führungsgrundsätze formuliert. Und daran halten wir uns. Die Führungsmannschaft besucht regelmäßig externe Arbeitskreise bei dem Bauberater Dr. Rüdiger Weng. Letztens waren wir noch gemeinsam in einem Kloster, wo wir uns mit Führungsgrundsätzen der Benediktiner beschäftigt haben. Es geht jedoch nicht nur um Führungskräfte. Regelmäßig veranstalten wir „Poliertage“ und „Azubitage“. Jeder von uns muss die Unternehmenskultur verstehen und mittragen. Das Wort „Gilt“, das wir vor einigen Jahren über unsere Arbeit gestellt haben, fasst unseren Anspruch treffend zusammen. Das „Gilt“ gilt für alle und alles. Für Termin- und Kostensicherheit. Und dafür, dass ich auch als Chef nicht unentschuldigt zu spät komme.

Sie wurden 2015 und 2016 als „Bauunternehmen des Jahres“ ausgezeichnet. Was waren die Gründe der Jury?
Ein wichtiger Aspekt war unsere Kundenorientierung. Die Bauindustrie ist jahrzehntelang trainiert worden, Vertragsbedingungen hart auszulegen. Das führte zu unentwegtem Streit mit den Auftraggebern. Wir haben gelernt, dass das Unsinn ist. Wir wollen eine Kultur der Zusammenarbeit. Unsere Bauleiter lernen, wie man einen Konflikt schlichten kann. Die meisten Kunden wollen keinen Streit, sondern einfach fair behandelt werden. Mit Transparenz und Ehrlichkeit sind wir besser gefahren.

Hängt das nicht auch vom Auftraggeber ab?
Wir suchen uns Kunden die mit uns auf Augenhöhe sind. Bei Kunden wie Daimler-Benz stünden wir riesigen Einkaufsabteilungen gegenüber, da besteht kein Gleichgewicht. Wir brauchen mittelständische Kunden, die genauso ticken wie wir. Zu denen wir auch sagen können: Mensch, wir haben da ein Problem. Ich kann den Entscheider erreichen, wie der Kunde auch bei uns den Entscheider erreichen kann. Das ist wichtig. Mit Kunden, die ganz andere Strukturen haben, funktioniert das nicht.

Bei 430 Mitarbeitern bilden Sie 60 junge Menschen aus. Das ist eine Quote von 6:1, die höchste der nordrhein-westfälischen Baubranche. Warum?
Wir wollen die wesentlichen Arbeiten mit unseren eigenen Mitarbeitern leisten. So können wir unser Qualitätsansprüche und unsere Unternehmenskultur schon den jungen Leuten im Denken und Handeln vermitteln. Die meisten, die wir übernehmen, bleiben dann auch bei uns.

Es gibt Unternehmen, die sich bei der Ausbildung zurückhalten…
Ja, es gibt Unternehmen, die jammern: Die jungen Leute seien nicht ausbildungsfähig, die hätten kein Benehmen, könnten gar nichts. Das ist Unsinn. Viele sind frustriert von der Schule und auch in dem einen oder anderen Fach schwach. Aber es sind trotzdem tolle Menschen. Dann müssen wir uns eben ein bisschen mehr Mühe geben. Im Winter, wenn wir nicht arbeiten können, geben die Poliere den jungen Menschen Nachhilfeunterricht. oder wir schicken sie samstags zur Nachhilfe zum Kolping-Bildungswerk. Da muss man sich ein bisschen kümmern.

Wie finden Sie einen Draht zu den jungen Leuten?
Am Samstag vor Ausbildungsbeginn laden wir die neuen Azubis mit ihren Eltern zu uns ein. Wir stellen die Unternehmensfamilie vor, gehen über den Bauhof und zeigen ihnen, wie der Ablauf funktioniert. Die Eltern sollen stolz darauf sein, dass ihre Kinder bei uns lernen. Außerdem veranstalten wir alle zwei Jahre einen Azubitag mit einem fachlichen Teil am Vormittag und viel Spaß
am Nachmittag. Dieses Jahr haben wir die Firma Funke mit ihrer Kunststoffrohrproduktion besucht und sind dann Kanu gefahren. Da paddeln wir alle gemeinsam und ich fühle mich an meine Zeiten als Pfadfinder erinnert. Das tut mir richtig gut. Wenn ich dann im Bus sitze, hinter mir 50 junge Menschen, denke ich: Toll! Mit solchen jungen Menschen kann die Zukunft doch nur gut werden!

Im Rietzgartenviertel errichten Sie neue Wohnungen. Bevor Sie das ehemalige Schwesternwohnheim dort abgerissen haben, stellten Sie es kostenlos als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung. Warum?
Ursprünglich wollten wir kurzfristig mit dem Abriss beginnen. Als die Menschen jedoch hier ankamen, haben wir geschaut, ob wir noch ein Zeitfenster haben. Hatten wir. Für die gesamte Führungsmannschaft war sofort klar, dass wir das Gebäude kostenlos zur Verfügung stellen. Für uns wäre es unanständig, in solch einer Situation an den Problemen anderer Menschen Geld zu verdienen.

Wollen Sie auch Flüchtlinge ausbilden?
Ich bin ehrenamtlich bereits seit vielen Jahren Vorsitzender für Berufsbildung in der Bauindustrie Nordrhein-Westfalen, seit drei Jahren auch im deutschlandweiten Hauptverband als Vorsitzender für das Thema zuständig. Wir haben in NRW Ausbildungszentren in Hamm, in Essen und in Kerpen. Die dienen uns als Navigatoren, dort werden junge Flüchtlinge zuerst über die Sprache an die Berufe herangeführt. Wenn sie so weit sind, werden wir auch junge Leute in Ausbildung nehmen.

 

Quelle: Wirtschaft | INFORM, Ausgabe Dezember 2016

Heckmann erneut „Bauunternehmen des Jahres“

Zweifacher Sieg im Hoch- und Tiefbau

Die Firma Heckmann wurde erneut als „Bauunternehmen des Jahres“ ausgezeichnet – diesmal in der Kategorie Tiefbau (gU)

Düsseldorf. Am Dienstag, 28. Juni, wurde Heckmann in Düsseldorf als „Bauunternehmen des Jahres 2016“ in der Kategorie Tiefbau größere Unternehmen (gU) ausgezeichnet. 2015 erhielt das Unternehmen die begehrte Auszeichnung bereits in der Kategorie Hochbau (gU). Der Wettbewerb wird einmal im Jahr vom Fachmagazin tHIS und der TU München ausgelobt. In verschiedenen Kategorien zeichnet die Jury jeweils ein deutsches Unternehmen aus, das Hervorragendes geleistet hat.

Für Martin Karnein, Heckmann Geschäftsführer aus Hamm, war die Gratulation der Jury daher fast schon eine vertraute Geste. Was die Freude keineswegs schmälerte: Wieder waren Karnein und Kollegen mit dem Bus angereist, um möglichst viele Mitarbeiter an der Ehrung teilhaben zu lassen. „Jeder Einzelne aus der Heckmann-Familie, bis hin zu unseren Auszubildenden, hat zu diesem Erfolg beigetragen“, sagte Karnein und wirkte dabei, als hätte er am liebsten alle 425 Mitarbeiter mit zum Empfang nach Düsseldorf genommen.

Die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG ist eine mittelständische Unternehmensfamilie mit Standorten in Hamm und Brilon. In Hamm arbeiten rund 330, in Brilon 95 Mitarbeiter. In den vergangenen zehn Jahren konnte die Unternehmensfamilie Heckmann Umsätze und Mitarbeiterzahl etwa um ein Drittel steigern und sich zuletzt mit großem Erfolg als Projektentwickler im städtischen Wohnungsbau etablieren.

Nachdem im letzten Jahr die Jury die Kundenorientierung des Unternehmens hervorhob, erhielt Heckmann den Preis in diesem Jahr vor allem für sein Engagement in der Personalentwicklung und Mitarbeiterführung sowie für seine Unternehmensstrategie. Was für Martin Karnein eng zusammenhängt: „Die Kunden sind zufrieden mit uns, weil sie sich auf unsere Arbeit hundertprozentig verlassen können: Termine und Kosten werden wie vereinbart eingehalten, Kundenwünsche berücksichtigt. Das können wir nur leisten, weil wir mit eigenen, gut qualifizierten, engagierten und verantwortungsvollen Mitarbeitern für unsere Kunden da sind.“

Dass gute Mitarbeiter nicht vom Himmel fallen, sondern ausgebildet und motiviert sein wollen, war der Firma Heckmann schon bewusst, bevor der Rückgang an Nachwuchskräften die Branche aufschreckte. Mit einer Ausbildungsquote von 1:6 gilt Heckmann bereits seit vielen Jahren als vorbildlich in der Branche. Aktuell sind von den 425 Mitarbeitern 52 Auszubildende. Zwei von ihnen befinden sich im Dualen Studium, absolvieren also gleichzeitig eine Ausbildung zum Straßen- bzw. Kanalbauer und ein Bauingenieur-Studium.

„Wir wollen die Besten“, sagt Karnein und sucht sie bereits in den Schulen. Mit unterschiedlichen Schulen hat das Unternehmen Kooperationsvereinbarungen unterschrieben. In diesem Rahmen werden unter anderem Praktika angeboten. Zum Start einer Ausbildung werden alle neuen Auszubildenden mit ihren Eltern in den Betrieb eingeladen. „Ich möchte, dass die jungen Menschen von Anfang an stolz auf ihr Unternehmen sind und sich damit identifizieren“, begründet Karnein diese Aktion. Zusätzlich wird alle zwei Jahre ein „Lehrlingstag“ veranstaltet, wo alle Auszubildenden der zwei Standorte gemeinsam etwas unternehmen, dieses Jahr waren es zum Beispiel eine Kanutour und ein Grillfest.

Die Strategie des Unternehmens: „Von Anfang bis Ende aus einer Hand.“, wurde von der Jury ebenfalls gelobt. Das Leistungsspektrum reicht vom Kanal- und Straßenbau über die Sanierung, bis hin zur Projektentwicklung im Wohnungsbau. Zusätzlich hilft die Kompetenz im Hoch- und Tiefbau, Schwierigkeiten bereits in der Planungsphase vorauszusehen und in der Bauphase zu vermeiden. Durch die breite Aufstellung, hat sich Heckmann als klassischer Baudienstleister etabliert.

Aktuell2

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Lehrlingstag 2016

Am Samstag den 21. Mai 2016 war es wieder so weit: der bereits 5. Lehrlingstag mit 35 Lehrlingen sowie Begleitpersonen aus den Verwaltungen nahmen an der Veranstaltung teil.

Als Gemeinschaftsaktion veranstaltet die Heckmann Unternehmensfamilie alle zwei Jahre mit ihren Auszubildenden ein besonderes Team-Abenteuer in Form eines Lehrlingstages, der in diesem Jahr am 21. Mai 2016 stattfand.

Die Devise bei diesem Lehrlings-Betriebsausflug war einander kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen sowie der Erfahrungsaustausch zwischen den Berufseinsteigern und ihren Ausbildern. Auf dem Programm stand dieses Jahr die Werksbesichtigung der Funke Kunststoffe GmbH im Industriegebiet Uentrop Ost. Dort fand eine Besichtigung des Informationszentrums und der Produktionsanlagen statt. Im Anschluss erfolgte eine Kanutour auf der Lippe, die am Schloss Oberwerries startete und auch dort endete. Nach den zahlreichen Eindrücken, Informationen und Abenteuern hatten sich die Teilnehmer eine  Stärkung redlich verdient. Zuvor gab es aber auf dem Hofgelände des Schlosses noch eine Verlosung von Fußballkarten für die Fußball-Bundesliga und dann selbstverständlich das gemeinsame Essen zum Ausklang des Tages.

Film­pre­mi­e­re für den Bauzeichner

Filmprojekt
am
Eduard-Spranger-Berufskolleg

Das Ziel des technischen Berufskollegs in Hamm war es alle Berufsgruppen, die man in dieser Schule erlernen kann vorzustellen, um den nächsten Schülern einen besseren Überblick zu verschaffen.
Schüler sollen Einblicke in Tätigkeiten derjenigen bekommen, die gerade „mitten drin“ stecken. Dadurch werden Informationen vermittelt, die Ihnen eine bessere Einschätzung für die künftige Berufswahl bzw. ihres künftigen Werdegangs ermöglichen. Für das Vorhaben wurden einige Berufe ausgewählt, einer davon war der Bauzeichner.

Da ich unter anderem in einem Hammer Unternehmen meine Ausbildung absolviere, wurde ich von meiner damaligen Klassenlehrerin angesprochen. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte bei diesem Projekt mit zu machen. Eine Klasse des Eduard-Spranger-Berufskollegs bekam die Aufgabe, in ihrem Deutschunterricht und in Gruppen Überlegungen zum Filmprojekt anzustellen. Es ging um die Gestaltung sowie Organisation und viele weitere wichtigen Aspekte. Unterstützung beim „Drehen“ erhielten sie von der Film- und Fernsehschule in Hamm.

Wir starteten nach wenigen Wochen mit einem Interview in der Schule. Hierbei wurden Fragen geklärt, wie und wo zum Beispiel Unterschiede zwischen der Schule und der Ausbildung im Betrieb liegen.
Kurz darauf kam es auch schon zu der Vorstellung meines Arbeitsplatzes. Mein Ausbildungsbetrieb stellte sich dafür zur Verfügung und wir versuchten gemeinsam mit dem Filmteam einen guten Ablauf zu finden. Anhand einer meiner Aufgaben, zeigten mein Chef und ich, was einen Azubi in dieser Ausbildung erwartet.
Insgesamt ist dies auch sehr gut gelungen! Ich denke, dass die Aufgaben eines Bauzeichners nun klarer geworden sind und auch deutlich wurde, wie interessant der Bauberuf ist.

Am 21.01.2016, nach Monaten an Vorbereitungen und Arbeit, war es dann soweit. Der Film wurde im Cineplex in Hamm, allen die an diesem Projekt mitgewirkt hatten, vorgeführt.

Ich finde es sehr gut, dass bei dem Projekt so viele mit angepackt haben, um so etwas Außergewöhnliches auf die Beine zu stellen.

Autor: Vanessa Kowalewski | Auszubildende in der Abteilung Gewerbebau

Bau – Dein Ding!

Am 20.01.2016 war der offizielle Startschuss für die Nachwuchskampagne der Bauindustrie Nordrhein-Westfalen „Bau – Dein Ding“! Auf dem Vorplatz des neu erbauten Deutschen Fussball-Museums in Dortmund präsentierte der Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW das erste Mal den neuen “BauBus”.

Zweck des Projektes ist es Jugendliche für die Bau-Berufe zu begeistern. Mit dem so genannten BauBus tourt der Verband von Schule zur Schule, um auf moderne Art die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Branche vorzustellen. Eine der ersten Schulen in Hamm, die den Bus gebucht haben, war die Albert-Schweitzer-Schule.
Angesprochen werden in erster Linie die Acht- bis Zehntklässler der Haupt-, Real-, und Gesamtschulen. Ende vergangenen Jahres sei das Konzept, das seit einigen Jahren erfolgreich in Baden-Würdenberg laufe, in Nordrhein-Westfalen übernommen worden. Rund 350 000,00 Euro lässt sich der Bauindustrieverband das Projekt kosten. Dazu gehört zum einen ein Gelenkbus, der aufwändig umgebaut wurde, zum anderen wurden pädagogische Kräfte, die sich in der Branche auskennen, eigens für den BauBus eingestellt. Das Projekt ist auch zeitlich unbegrenzt. Darüber hinaus sucht sich der Verband immer einen heimischen Kooperationspartner, wenn der Bus an einer Schule Halt macht. In Bockum-Hövel war das Heckmann. Das Bauunternehmen stellte für den Vormittag mit Florian Funck einen ihrer Auszubildenden frei, der den Schülern direkt aus der Praxis erzählen konnte.
Besonderes Highlight der Kampagne ist neben dem BauBus eine informative und spannende Webseite mit Ausbildungsplatzbörse. Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (Geräusche-Rätsel, Fühlkasten, Gewichteschätzen etc.) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente (virtueller Bungee-Sprung von einem Kran, 3D Checker-Berufsberatung).

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.bau-dein-ding.nrw
Quellen: http://www.abz-hamm.de, 21.01.2016, http://www.bauindustrie-nrw.de und WA vom 05.02.2016

Werbevideo - Der Baubus

Auf der Bildungsmesse

Auszubildende der Bauunternehmung Heckmann stellen auf der Bildungsmesse in Hamm die Bauberufe im Tief- und Straßenbau vor

Ausbildung oder Studium?

Am 13. und 14. November 2015 fand zum fünften Mal die Messe für Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Beruf in den Zentralhallen Hamm statt. Die Bildungsmesse dient Eltern, Lehrern und Unternehmen als Forum und Informationsquelle zum Thema ‚Übergang von der Schule in den Beruf’ und bietet wichtige Orientierungshilfen.

Viele ausbildende Unternehmen und Institutionen beteiligten sich an der Veranstaltung und hatten eigene Mitarbeiter und Auszubildende an den Messeständen im Einsatz. Auch die Unternehmensfamilie Heckmann (Bauunternehmen Heckmann, Heckmann Service, Sanierungstechnik Dommel und bauplus Heckmann) präsentierte auf der Hammer Bildungsmesse Ihr großes Ausbildungsplatzangebot.
Informierte interessierte Jugendliche, die sich in der Phase Ihrer Berufswahl befinden, über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe die sie in den einzelnen Firmen erlernen können. Zudem erteilte sie Auskunft über Praktika und ein mögliches duales Studium, welches man in Verbindung mit einem Ausbildungsberuf im Unternehmen absolvieren könnte.

Das Highlight war jedoch am Samstag. Da präsentierte sich die Unternehmensfamilie den Besuchern auf der Bühne der Messehalle. Nach der Firmenpräsentation durch den Ausbildungsleiter Dipl.-Ing. Bernd Schleimer standen die Auszubildenden André Diederich, Robin Still, Maximilian Gockeln, Nico Gerdes, Kerem Irki, Fabian Rudolph dem Gesprächsleiter Rede und Antwort. Der Reihe nach wurden sie über ihre Ausbildung als Straßenbauer oder Kanalbauer, die sie bei der Bauunternehmung Heckmann durchlaufen befragt und wieso sie sich für den Beruf entschieden haben.

Feierstunde für Jubilare

30 Jubilare wurden für ihre Betriebstreue geehrt

Die alljährliche Jubilarfeier die am 13. November 2015 stattfand ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur in der Unternehmensfamilie. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine beachtliche Zahl an Jubilaren die für ihre langjährige Treue und Verbundenheit zu dem Unternehmen geehrt wurden.
Insgesamt 30 Jubilare waren zu der Ehrung ins Verwaltungsgebäude der Bernh. Heckmann GmbH & Co. KG eingeladen und im feierlichen Rahmen prämiert. Davon vierzehn Mittarbeiter für 10 Jahre, zwei für 15 Jahre, fünf für 20 Jahre, vier für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit. Die beiden Brüder Alfred und Siegfried Wysk blicken auf 40 Jahre Zugehörigkeit zur Bauunternehmung Heckmann zurück. Ein außergewöhnliches Jubiläum im diesen Jahr hatte allerdings Sadri Paljevic. Er wurde für 45 Jahre Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet.

 

Beste Auszubildende

Das Bockum-Höveler Unternehmen Heckmann hat wieder zwei jahrgangsbeste Auszubildende. In der Bauindustrie NRW waren Hendrik Dieckhans (Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik) und Ali Haydar Arslan (Kanalbauer) Prüfungsbeste und wurden jetzt im Ausbildungszentrum in Kerpen geehrt. Ausbildungsleiter Dipl.-Ing. Bernd Schleimer (von links), Ali Haydar Arslan, Hendrik Dieckhans, Fabian Janowski (Leiter Heckmann Service) sowie der geschäftsführende Gesellschafter Martin Karnein freuten sich über diesen Erfolg.

 

12.09.15 – Quelle: Westfälischer Anzeiger | Foto: pr 

Willkommen in der Unternehmensfamilie

Für 17 Jugendliche beginnt ab 01. August ein neuer Lebensabschnitt: ihre Ausbildung bei der Unternehmensfamilie Heckmann – und damit ein wichtiger Schritt zum Erwachsenwerden und in die Zukunft.

Vor ihnen liegt im Unternehmen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Berufsausbildung in den Ausbildungsberufen Industriekaufmann/-frau, Tiefbaufacharbeiter in der Fachrichtung Straßenbau und in der Fachrichtung Kanalbau, Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik (Heckmann Service) sowie Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (Sanierungstechnik Dommel) und Maurer (BauPlus). Darunter befinden sich auch zwei duale Studenten, die neben der Berufsausbildung auch das Studium Bauingenieurwesen absolvieren.

Wie auch in den vergangenen Jahren fand auch dieses Jahr am Samstag, den 01.08.15 mit allen neuen Auszubildenden und ihren Eltern ein Informationstag auf dem Firmengelände von Heckmann, Dommel und BauPlus statt.